Das Brieselanger Licht, eine Gemeinschafts PU mit dem Ghostresearcher Team NRW am 03.09.2016

 

Ein kleines Mädchen mit dem Namen Elisabeth Wieja ist von Sowjetischen Soldaten am 28. Juni 1945 im Brieselanger Forst vergewaltigt und ermordet worden, dies beruht allerdings auf einer wahre Begebenheit und man sagt, dass ihre Seele im Brieselanger Wald noch umherirren soll.

 

 

Am 3. September 2016 machten wir uns zusammen mit unserer befreundeten Gruppe dem Ghostresearcher Team NRW auf dem Weg, die Brieselanger Lichter zu untersuchen.

 

Leider hatten wir an diesem Abend keinen Erfolg dort die Lichter zu sehen, aber wir lassen uns es trotzdem nicht nehmen, auch ein Video zu bringen, denn das zeigt nur, dass man nicht immer bei jeder Paranormalen Untersuchung Erfolg hat, was auch ansonsten irgendwann unglaubwürdig wirken würde, wenn man nur „ angebliche „ Erfolge vorzeigt.

 

 

Wir mussten leider an diesem spätsommerlichen Abend feststellen, dass wir nicht alleine im Wald waren, da dort sehr viel Spuktourismus war, welches durch Funk und Fernsehen leider sehr dazu beigetragen hat. Leider fahren in diesem Wald viele Jugendliche mit ihrem Auto ( welches eigentlich mittlerweile von der zuständigen Forstverwaltung nicht gerne gesehen wird und verschmutzen mitunter durch wegwerfen von Müll den Wald, was uns leider auch aufgefallen ist.

 

 

Es wurden auch zum Beispiel extra aufgestellte Schranken im Wald, damit man dort nicht mehr rein fahren kann durchbrochen.

 

 

Diese Spuktouristen meinten auch anhand von Laserpointern andere befindliche Leute im Wald zu ärgern mit uns versuchten sie es natürlich auch, was uns davon allerdings nicht abhielt dort zu bleiben und unser Glück weiter zu versuchen. Zusätzlich hatten wir noch die Schwierigkeit, das viele Insekten / Mücken um uns schwirrten und diese Untersuchung nicht gerade einfach machten.

 

 

Hier mal einige kleine Beispiele dafür, wie viele Insekten um uns waren im Wald, welche vielleicht ein anderer gerne als Orbs gesehen hätte, waren definitiv Insekten, denn wir wollen ihnen nichts vorgaukeln, wenn die Wahrheit doch so nahe ist.

 

 

Leider ist uns auch ein Fehler unterlaufen, da Marc sein Handy anhatte, da wir zu dieser Zeit erreichbar sein mussten und er schaute auf dieses um zu sehen wie spät es ist und prompt schlug der Gausmaster von unseren Kollegen aus.

 

 

Dann hielten wir den Gausmaster an die Kamera mit der Wir filmten und stellten dort auch fest, dass der Gausmaster ausschlägt wenn er unmittelbar in der Nähe ist.

 

 

Nun haben wir zwei Fotos, wo vielleicht der Ein oder Andere sagen würde diese Sind Paranormal. Nein, dass sind sie definitiv nicht. Beim ersten Bild sieht man eine Langzeitbelichtung aufgenommen von Ani mit einer Sony alpha 200.

 

 

Bei dem zweiten Bild sieht man sehr gut, dass vor der Untersuchung geraucht wurde mit einer E Zigarrette oder auch Verdampfer genannt.

 

 

Als wir uns dann schließlich zurück auf den Weg zum Auto machten, sah Julia noch einen Anwohner, mit dem sie sich noch unterhielt, was das Brieselanger Licht angeht. Dieser erklärte ihr, dass einige Bewohner von Brieselang sehr genervt seien von dem Spuktourismus, da diese sich mitunter nicht adäquat im Wald benehmen würden, durch wie wir schon beschrieben haben ihren Hinterlassenschaften im Wald, er habe auch laut seiner Aussage nie das Licht im Wald gesehen. Wir hatten auch laut dem Anwohner Glück gehabt, da zu diesem Zeitpunkt wohl Wildwechsel verstärkt durch Wildschweine stattgefunden haben soll, was wir allerdings glücklicher Weise nicht bemerkt haben.

 

 

Auch wenn die Untersuchung im Brieselanger Wald nicht so gelaufen ist, wie man sie sich vielleicht hätte vorstellen können, konnten wir mit unserem Video allerdings einige Dinge erklären, was das Benutzen eines Handys bei einer Paranormalen Untersuchung angeht, dass leichte Beeinflussen von Equipment auf Messgeräte in unmittelbarer Nähe und Verschiedene Bilder, die in mancher Hinsicht zu Spekulationen führen würden.

 

 

Unser Resumee zum Brieselanger Licht, wir können nicht sagen, ob es das Licht wirklich gibt, wir bleiben aber auf jeden Fall an dieser Sache dran.

 

 

Wir wollen uns auch Herzlich bei unseren Kollegen dem Ghostreseacher Team NRW für die tolle Zusammenarbeit bedanken und natürlich auch für die Mitnahme mit eurem Auto. Wir freuen uns auf weitere Untersuchungen mit Euch.

 

Paranormale Untersuchung auf der Burg Stickhausen vom 04.06.2016

Geschichtliche Details zur Burg Stickhausen

 

Der Name des Ortes Bzw. der Burg setzt sich aus den Namen sticke ( Stecken, Pfahl ) und Haus, bezeichnet nach ein Palisaden befestigtes Haus zusammen.

 

 

Ca. 1450 wurde von Ulrich Cirksena die Burg Stickhausen als Abwehr gegen Feinde aus dem Oldenburger Land erbaut. Sie diente zur Sicherung und als Stützpunkt der hanseatischen Handelsverbindungen. Die Burg Stickhausen ist also kein Häuptlingssitz gewesen.

 

 

1464 wurde Ulrich Cirksena in den Reichsgrafenstand erhoben, er versuchte, eine Art Verwaltung in seinem Herrschaftsgebiet aufzubauen. Dadurch wurde das Land in Ämter eingeteilt. Die Burgen und Häuptlingssitze erhielten einen "Amtmann", der als Regierungsbeamter für das Wohl dieses "Regierungsbezirks" verantwortlich war. Bestimmte Gebiete, in denen der Adel ausgestorben war, oder Regierungsorte, die nie einem adeligen Geschlecht gehört hatten, wurden mit einem Drosten "besetzt" oder "belehnt". Das war häufig ein adeliger Heerführer, der außerhalb von Kriegszeiten keine Einkünfte hatte, sich also als Drost an den Einnahmen aus seinem Regierungsbezirks "bedienen" konnte.

 

 

 

1473 viel Graf Eberhard von Oldenburg in Ostfriesland ein. Der Drost Siweke von der Burg Uplengen musste dadurch tatenlos zusehen, wie die Oldenburger an Remels vorbeimarschierten. Er verbündete sich mit dem Drosten von Stickhausen, der im Volksmund "der lange Haye" hieß, und die beiden erwischten die zurückkehrenden schwerbepackten Oldenburger bei Detern, wo es früher schon einmal zu einer mörderischen Schlacht gekommen war, und nahm ihnen die Beute ab.

 

 

1494 übernahm Graf Edzard der 1. die Regierung aus der Hand seiner Mutter Gräfin Theda. 1498 verstärkte er die Festung Stickhausen mit einem stattlichen Wehrturm, der bis zum heutigen Tage erhalten ist. Den Turm ließ der Oberst des Grafen Otto Papen Loringa im Auftrag des Grafen erbauen. Otto Papen Loringa war Drost zu Stickhausen in den Jahren 1495 bis 1511.

 

 

 

Wenn der kriegerische Graf Edzard der I. eine Fehde austrug, so benötigte er schlachtenerprobte Anführer, die er bezahlen mußte. Nach einem Sieg oder auch nach einer Niederlage wurden diese Anführer entlassen, erhielten aber ein Amt mit Einkünften, so daß sie jederzeit wieder einsetzbar waren. So war Feldhauptmann Otto Papen Loringa vorher schon einmal Drost zu Friedeburg gewesen, bevor er als Oberst dann Vogt und Drost von Stickhausen wurde.

 

 

Von 1520 bis 1533 war ein weiterer Drost im Rechenbuch ( oder auch Rechnungsbuch genannt ) von Gräfin Anna genannt, nämlich Bole van Lengen. Dieser geriet bei der Schlacht von Jemgum 1533 in Gefangenschaft.

 

 

 

1558 ließ Gräfin Anna nach der Reformation aus Steinen des aufgegebenen Kloster Barthe einen Zwinger errichten. Zusätzlich wurden Steine aus der 1535 auf Geheiß von Enno II. geschleiften Burg Uplengen herangeschafft, wobei das Burggebäude in Uplengen vollständig abgerissen wurde. Weitere Bautätigkeit ist durch Graf Johann II. bezeugt, der hier auf der Burg im Jahre 1591 verstarb.

 

 

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg mehrfach umkämpft. In den Jahren von 1622 bis 1624 hielten die gefürchteten Truppen des Söldners Ernst von Mansfeld sie besetzt. Dabei verstärkten sie die Burg durch mehrere Außenwerke. Nach dem Abzug der Mansfeldschen Truppen übernahmen die Ostfriesischen Grafen für kurze Zeit wieder die Oberhand, ehe die Burg in den Jahren von 1637 bis 1640 erneut von fremden Truppen besetzt wurde; dieses Mal von hessischen Grafen.

 

 

 

Diese vollendeten den Ausbau zur Festung. Dazu errichteten sie ein befestigtes Unterwerk als Ergänzung zum bestehenden Ravelin und der eigentlichen Burg. Dazu errichteten sie ein befestigtes Unterwerk als Ergänzung zum bestehenden Ravelin und der eigentlichen Burg. Die gesamte Anlage umfasste zu dieser Zeit eine dreiflügelige Hauptburg mit Eckturm, die alte Vorburg mit dem Torhaus, Stall, Torfscheune, Burggrafenhaus und Garnisonskirche im Obergeschoss des Torhauses, dem Zwinger mit Pulverturm sowie dem südlich zwischen Jümme und diesem Oberwerk gelegenen Ravelin. Östlich davon befand sich das neue Unterwerk, bestehend aus Kasernen, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. Insgesamt gab es vier Batterien, vier im Oberwerk und eine im Unterwerk.

 

 

Im Jahre 1744, nach dem Machtantritt der Preußen, gab es keine Verwendung mehr für die Burg. Friedrich der Große befahl die Schleifung der Festung, von der heute nur der auf 1498 datierte große Rundturm und Reste der Wallanlagen erhalten sind. In der Folgezeit bildete das 1822 um- und ausgebaute ehemalige Torgebäude den Dienstsitz des Amtmannes. An einer Außenmauer findet sich ein älteres Wappen von 1578. Der Turm wurde als Gefängnis sowie als Wohnung des Amtmannes genutzt.

 

 

1885 kam die Burg in private Hände. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm beschädigt, da er unter Beschuss geriet.

 

 

 

1951 wurden zur Sicherung der Bausubstanz des Turmes erste Maßnahmen ergriffen.

 

Heute befindet sich im Turm ein Heimat- und Volkskundemuseum. Im Erdgeschoss sind die Kerkerzellen mit Folterwerkzeugen wie Streckbank und Zwingen zu besichtigen. Im ersten Stockwerk wird die Wohnsituation des Gefängniswärters dargestellt; das zweite Stockwerk ist der Geschichte der Burg gewidmet. Im Dachgeschoss ist schließlich noch eine Vogel- und Vogeleiersammlung ausgestellt.

 

PU in einem Privathaushalt in Berlin Spandau / Staaken am 22.08.2014

 

Wir wurden von unseren lieben Kollegen den Ghosthunter NRW gebeten uns diesem Fall anzunehmen, da sie es leider nicht zeitlich schaffen sich diesem Fall anzunehmen, was wir natürlich gerne taten.

 

 

 

Es handelte sich um eine Mutter mit ihren drei Töchtern und der Freund der älteren Tochter.

 

 

 

Ani nahm Kontakt via Facebook mit der Mutter auf, die ihr folgendes im Vorgespräch berichtete:

 

 

 

  • der Freund der ältesten Tochter wurde am Fuß gepackt

  • Die Katze der Familie drehte wohl förmlich durch ( laut Aussage der Mutter )

  • seltsame Gerüche im Zimmer der Mittleren Tochter, wo dann aufnahmen der Familie gemacht worden sind

 

 

 

Daraufhin fragte Ani die Mutter ob irgend welche Krankheiten oder ähnliches vorliegen in der Familie, was die Untersuchung beeinträchtigen könnte und die Mutter teilte Ani mit, dass die älteste Tochter im 4. Monat schwanger sei und an Epilepsie litt. Ani bat darum, dass wenn es zu anstrengend für die Tochter sei, dass sie bitte nicht bei der Untersuchung dabei sein möge, da sie nicht wolle, dass ungewollt durch Aufregung ein Epileptischer Anfall bei der ältesten Tochter ausgelöst wird, womit die Mutter auch mitteilte, dass sie nicht bei der Untersuchung dabei sein wird. Zusätzlich fragte Ani, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass die kleinste Tochter ( 4 Jahre ) wenn möglich bei einer Bekannten übernachten möge, da wir der Kleinen keine Angst machen möchten, wozu auch diesmal die Mutter einwilligte.

 

 

 

Am 22.08.2014 machten sich Ani, Marc, Nine, Katja, Steve und Haubi ( unser Gastermittler ) sich dann gegen 17:00 Uhr auf den Weg nach Spandau / Staaken zu den Klienten.

 

Dort angekommen, trafen wir unsere Klientin, ihre beiden Töchter und den Freund der ältesten Tochter an. Wir besprachen vorher genau ob die alteste Tochter dabei sein möchte und wenn es ihr nicht gut ginge uns das bitte sofort mitgeteilt wird und wie wir vorgehen werden und begannen dann mit der Vorbegehung und Messungen in der Wohnung.

 

Wir stellten in der Küche fest, wo uns vorher von der Klientin mitgeteilt wurde, dass die Lampe runter fiel und das Fenster einfach aufging, dass durch ein leichten Windstoß das Fester auf sei und die Lampe ( eine Papierlampe ) leicht von dem Haken an der Decke abfiel.

 

Im Vorderflur der Wohnung stellte Haubi ( Gastermittler und gelernter Elektroinstallateur ) fest, dass der Stromkasten sehr alte Fassungen hatte und die Werte durch das K2 und EMF sehr hoch waren. Und in einem sehr schlechten Zustand.

 

An den Fenstern in der Wohnung stellten wir fest, dass diese nicht dicht waren und Zugluft durchließen anhand eines Feuerzeuges.

 

 

 

Gegen 21:30 Uhr begannen wir dann mit unserer Untersuchung.

 

 

 

Wir fingen bei der Mittleren Tochter im Zimmer an die Spiritbox das EMF, dass Diktiergerät und das K2 aufzustellen und schossen Fotos. Die Konstante Raumtemperatur betrug um die 22 Grad.

 

Ani stellte Fragen und es dauerte auch nicht lange, bis die erste Antwort über die Spiritbox kam. Ein kleines Mädchen ( 5 Jahre alt ) mit dem Namen Alice die im Jahre 1937 lebte meldete sich. Die Klientin und die Töchter erschreckten sich nach dieser Antwort und baten uns kurz zu unterbrechen, da sie das kleine Mädchen kannten. Wir brachen ab und die Klientin und deren Töchter teilten uns mit, dass ihre kleinste Tochter mit einer Imaginären Freundin spreche die Alice hieße und das sie dieses Mädchen schon in der Vorherigen Wohnung in Berlin Charlottenburg gesehen habe. Sie sei ein kleines Jüdisches blondes Mädchen mit einem Kopfverband und einem Teddybären in der Hand berichtete uns die Mutter, denn so sagte es ihr die kleinste Tochter. Wir fuhren dann mit der Spiritboxbefragung fort und Ani stellte speziell auf das kleine Mädchen bezogene Fragen, leider kamen dann aber keine Antworten mehr. Ani stand auf und forderte das kleine Mädchen auf sie zu berühren und sie merkte, dass es bis zur Hüfthöhe kalt wurde und die linke Hand auch. Wir brachen dann in dem Zimmer die Untersuchung ab und gingen in das Zimmer der kleinsten Tochter, um dort auch Befragungen der Spiritbox zu machen, doch dort bekamen wir keine Antworten. Wir schossen dann noch Fotos in der Wohnung und Ani und Katja bemerkten im hinteren Flur einen Schatten der sehr schnell vorbeihuschte. Es stellte sich aber schnell heraus, dass einer der Ermittler hinter der Glastür lief und deren Schatten zu sehen war.

 

 

 

Wir beendeten dann die Paranormale Untersuchung und teilten der Familie mit, das die Auswertung einige Zeit in Anspruch nehmen wird, da wir sehr gerne versuchen wollten etwas über das kleine Mädchen herauszufinden, womit sie auch einverstanden waren und wir blieben via Facebook und ständigen Telefonanrufen von Seiten der Klienten in ständigen Kontakt.

 

 

 

Während unserer Auswertungszeit nahmen wir Kontakt mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin auf, die uns leider in unserem Fall nicht weiterhelfen konnten. Dann nahmen wir Kontakt mit der Berliner Staatsbibliothek auf und die waren so nett uns aus dem Jahre 1937 eine Adressliste Jüdischer Bewohner in Berlin Charlottenburg zu geben, daraus konnten wir leider nichts über ein kleines Mädchen namens Alice finden da wir leider keinen Nachnamen hatten.

 

 

 

Während der Auswertungen des Falles fand Ani durch Recherche im Internet heraus, dass die Klientin und deren Familie sich der weilen ohne uns eine Mitteilung zu geben an ein weiteres Ghosthunterteam in Berlin wand, worüber es auch ein Video bei Youtube gibt. Ani versuchte Kontakt zu dieser Ghosthuntergruppe aufzunehmen,Um diesen Fall zu besprechen und ob sie wissen, dass wir an dem Fall arbeiten, aber wir bekamen keine Antwort.Wir stellten dann die Klientin zur Rede und sie teilte uns erst mit dass sie es vorher nicht wisse, dass der Freund ihrer ältesten Tochter noch ein Team kontaktierte, was sich dann nach langem Hin und Her als Unwahrheit raus stellte. Wir besprachen das dann in der Gruppe und haben dann beschlossen diesen Fall nicht mehr weiter zu bearbeiten, da uns anscheinend diese Familie kein Vertrauen entgegen brachte. Wir teilten unsere Entscheidung der Klientin mit und damit war für uns dieser Fall leider abgeschlossen.

 

 

 

Wir möchten und recht Herzlich bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlin bedanken, auch wenn sie uns leider nicht weiterhelfen konnten. Auch bei der Berliner Staatsbibliothek für ihre Hilfe und diesem sehr interessanten Dokument.

 

 

Hier ein paar interessante Orbbilder

Orb links an der Deckenlampe

Orb an der Decke

Orb am TV - Bildschirm

Orb mitten in der Tür

Orb links über der Couch

neben den jacken können wir uns nicht erklären, was das ist, wer eine Erklärung hat, darf sich gerne an uns wenden

Orb links oben

PU in einem Privathaushalt am 08.03.2014 in Oberkrämer OT Bötzow

 

Die Klienten berichteten über merkwürdige Vorkommnisse, die immer mehr in kürzeren Abständen auftreten, die sie aber nicht zur Besorgnis brachten:

 

 

 

 

 

- Erscheinungen eines bekannten verstorbenen Verwandten bevor einer der Klienten des Hauses krank wird

 

 

 

- Schattensichtung

 

 

 

- sich beobachtet fühlen

 

 

 

- Klopfgeräusche in verschiedenen Räumen des Hauses

 

 

 

- Bewohner wurden des Öfteren berührt

 

 

 

 

 

Aufgrund dieser merkwürdigen Begebenheiten wandten sich die Klienten vertrauensvoll an uns und baten uns diesen Ereignissen auf den Grund zu gehen.

 

 

 

 

 

Die Vorbegehung im Haus des Klienten begannen wir gegen 20:00 Uhr.

 

 

 

 

 

Als erstes nahmen wir Messungen im Wohnzimmer der Klienten vor, wo mehrmals die Erscheinung des verstorbenen Verwandten gesichtet wurde. Anhand von Temperaturmessungen, wo die Temperatur zwischen 22-23 Grad schwankte. Anhand des K2 und dem Cell Sensors konnten wir ausschließen, dass die Vorhandenen elektrischen Geräte keine erhöhten elektronischen Strahlenwerte ergaben. Eine unserer Gastermittler gab dann an, dass er sich plötzlich verstärkt beobachtet fühlte von dem Treppenhaus her, was zum Wohnzimmer führte und eine unserer Ermittler spürte, dass sie berührt wurde. Anhand dessen begannen wir mit der ersten Untersuchung im Wohnzimmer und dem Treppenhaus und ließen das Diktiergerät laufen.

 

 

 

 

 

Nach der Frage, ob Derjenige jemand sei, den einer der Klienten Kennt, kam die Antwort „ Mutti“

 

 

 

 

 

Nach der Frage die Ani ihrem Ermittler stellte, ob alles in Ordnung sei, hörte man auf dem EVP „Ani“ flüstern.

 

 

 

 

 

Bei der Frage, ob wir nach oben zu dem Klienten gehen sollten in sein Zimmer schlug das K2 auf 2,5 Milligauss aus.

 

 

 

 

 

Wir machen eine kleine Pause mit den Fragen und ließen das Diktiergerät weiterlaufen während dessen war auf der EVP ein dreifaches Klopfen zu hören, was die Ermittler während der Pause der Befragung nicht wahrgenommen hatten.

 

 

 

 

 

Nach Befragung über den älteren Klienten, der zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend war schlug zweimal das K2 zwischen 1,5-2,5 Milligauss aus und die Temperatur kühlte sich zeitweilig bis auf 17,1 Grad ab.

 

 

 

Der Hund der Gastermittler ( Snoopy ) schaute während der Befragung ängstlich immer wieder zur Treppe, wo das K2 ausschlug.

 

 

 

 

 

Wir beendeten die Befragung im Wohnzimmer und begaben uns in das Zimmer des Klienten, wo wir dort auch erst Messungen vorgenommen hatten. Dann löschten wir das Licht und begannen ein Sit in.

 

Nach der Frage ob jemand da wäre, bekamen wir die Antwort „ Deine Großmama „ und was auch sehr merkwürdig war, dass die Katze des Klienten nervös herum lief was für sie eher untypisch sei laut Aussage des Klienten und auf dem Tonband Klopfgeräusche zu hören waren, die niemand der Anwesenden im Raum wahrgenommen hatte. Es schlug auch des Öfteren das K2 leicht aus (1,2 – 2,5 Milligaus ).

 

 

 

 

 

Nachdem wir mit unserer Befragung im Zimmer des Klienten fertig waren, begaben wir uns in die oberen Räume des Hauses, wo wir keine brauchbaren Tonbandaufnahmen aufgenommen hatten, was uns aber stutzig gemacht hat, war diese Fotoaufnahme, wo definitiv einer im Hintergrund war, oder irgendwas vor die Linse gehalten wurde, da ein langes Objektiv benutzt wurde.

 

 

 

Unerklärliche Aufnahme

Wir bedanken uns bei unserem Klienten für das Vertrauen, was er in uns gesetzt hat und wollen auf jedem Fall mit ihm in Kontakt bleiben. Außerdem bedanken wir uns bei unseren Gastermittlern, die sich nach dieser PU dazu entschieden haben unserer Gruppe beizutreten.

 

Herzlichen Dank sagt die

 

Paranormale Untersuchungs Gruppe Berlin

 

Spontan PU während eines Krankenhausaufenthaltes von Ani

Privat PU auf einem Dachboden am 18.08.2012 in Berlin – Weißensee

 

Die Bewohner dieses Hauses berichteten über Vorkommnisse, die sie sich nicht erklären konnten und auch teilweise Angst verursachten.

 

 

 

- Ständig gingen neue Geräte und Glühbirnen kaputt

 

- Lampen flackerten

 

- Gegenstände bewegten sich

 

- Gegenstände lagen an Orten wo man sie nie hingelegt    

 

  hatte oder dielen runter

 

- Schatten wurden von mehreren Hausbewohnern gesichtet

 

- Die Hausbewohner fühlten sich beobachtet

 

- Schritte und Poltern waren auf dem Dachboden immer zur

 

  gleichen Zeit in der Nacht zu hören

 

- Wesensveränderungen einiger Hausbewohner ( im Haus

 

  schlecht gelaunt oder Streit und außerhalb des Hauses

 

  ausgeglichen )

 

 

 

Diesen Gründen wollten wir auf den Grund gehen und nachsehen, was in diesem Haus vor sich ging.

 

 

 

Wir haben die Vorabbegehung gegen 19:00 Uhr begonnen. Zunächst in den einzelnen Wohnungen ( 4 Stück an der Zahl ), wo wir dann durch ein lautes Geräusch, welches eindeutig vom Dachboden kam, unterbrochen wurden. Wir machten uns auf den Weg zum Dachboden, wo zwei Mitgliedern unseres Teams extrem schwindelig wurde, so dass sie wieder runter mussten an die frische Luft. Der Rest des Teams begab sich dann auf den Dachboden, wo sich eine Tür zu einem Raum befand, der nicht ausgebaut war, d.h. er war im Rohzustand und es waren Balken zu sehen.

 

 

 

Zuerst vergewisserte sich das restliche Team, das niemand auf dem Dachboden ist und begannen dann mit der Untersuchung des Raumes.

 

 

 

Sie vergewisserten sich, ob der Dachboden hellhörig ist oder bzw. Einflüsse von außen zu erkennen sind, das die sich als negativ raus stellen können.

 

 

 

Die Temperatur war konstant zwischen 24 und 25 C°

 

 

 

Nun begann das Team mit der eigentlichen Untersuchung. Es wurde mit einem Sit-in begonnen, welcher von 20:30 – 20:36 Uhr dauerte. Eines unserer Teammitglieder fühlte sich die ganze Zeit beobachtet und ihm war schwindelig geworden und er bekam Kopfschmerzen. Ein anderes Mitglied hatte sich gefühlt, als wäre es weggedrückt worden immer an der gleichen Stelle auf dem Dachboden.

 

 

 

20:40 Uhr begann das Team dann die Aktivuntersuchung die bis 21:00 Uhr dauerte. An der Stelle, wo das eine Teammitglied das Gefühl hatte, als würde es weggedrückt werden, wurden Temperaturschwankungen im Bereich von 20,6 C° und 26 C° festgestellt. Dort wurde auch diese Aufnahme gemacht.

 

Dieses Bild ist das originalbild

Wir haben das Bild aufgehellt

 

An der Stelle des Dachbodens, wo ein Teammitglied sich beobachtet gefühlt hat und sich auch mit Schwindelgefühle und Kopfschmerzen sich bemerkbar machten, wurden auch Temperaturschwankungen von 20,0C° - 25,4C° festgestellt und dort wurde diese Aufnahme gemacht.

Das zweite Bild als Original

Dieses Bild wurde auch aufgehellt und es wirkt wie eine Art Portal

 

Bei all den Eindrücken auf diesem Dachboden, können wir nicht ausschließen, dass dort Paranormale Ereignisse stattfinden und deswegen haben wir beschlossen, weiterhin im engen Kontakt mit den Hausbewohnern zu bleiben auch alleine nur deswegen wegen den Vorkommnissen in den einzelnen Wohnungen. Zu guter Letzt wollen wir hier noch die EVP-Aufnahmen zeigen, die wir während unserer Untersuchung machten.

 

Wir möchten uns auch recht herzlich bei den Hausbewohnern bedanken für ihr Vertrauen uns gegenüber und der Gastfreundlichkeit.

 

Danke

 

 

Die Paranormale UntersuchungsGruppe Berlin

 

EVP`s

 

Auf der ersten EVP hören sie ein verdammt, wir beschwören, das es niemand von uns war.

 

Bei dem 2. EVP können wir leider nicht identifizieren, was gesagt wird, wir sind gespannt was sie hören

 

bei der 3. EVP hören sie ein Hauchen nach einer fragestellung.

 

Auf dem 4. EVP hören sie eine Frauenstimme und niemand von uns hat so eine Stimme